non malus gmbh Werbeaufsteller Pylon

Am Anfang der 1990er war in den neuen Bundesländern der Bedarf an „Werbung“ sehr groß. So wurde 1992 die Firma „Konkurrenz Werbung“ gegründet. Die Idee bei der Namensgebung war, dass unsere zukünftigen Kunden zur „Konkurrenz“ wechseln sollten.

Das Hauptgebiet war die Herstellung von Werbeprodukten, Fahrzeugbeklebungen und Lichtreklamen. Nach und nach wurde das Geschäftsfeld erweitert, so dass wir Ende der 90er neben der Werbung für den POS auch Anpassungen im Bezug auf Kundenlauf, Kontaktzeit und Umgestaltungen der Einrichtungen vornahmen.

Die Idee des schlüsselfertigen Ladens wurde geboren, nachdem unser Mitarbeiterteam neben Werbegrafikern und Werbetechnikern auch mit Ausbaumonteuren gewachsen war.

Schließlich wurde im Jahr 2007 aus der Konkurrenz Werbung die non malus gmbh gegründet.

Um die Kunden noch umfassender zu betreuen, kam im Jahr 2013 die Möbelproduktion „NM Pro“ dazu. Damit haben wir unser Geschäftsfeld so erweitert, dass wir flexibel und kreativ für unsere Kunden da sein können.

Wie alles begann ...

Als Apple den Quadra mit dem System 7.0 vorstellte, drohte dieser Computer für die heute so bekannte Firma zum Desaster zu werden. PCs mit einem Microsoft zeichenbasierten Betriebssystem waren dabei, den Markt aufzurollen. Apple setzte mit seinem 33 MHz- und Co-Prozessor dagegen auf Freaks und Grafiker, die etwas Außergewöhnliches wollten.

Diese Werbeaussage bewog uns damals zur Investition von 14.000 DM – dem Kauf eines Macintosh Quadra 850. Für damalige Zeiten ein riesiger 13“ Farbmonitor, eine Wechselfestplatte mit 80MB, ein unglaublich schneller Laserdrucker und ein Scanner mit 600x600dpi.

Diese Technik schien das Maximum zu sein, was man erreichen konnte. Die Rechengeschwindigkeit konnte lange gegen PCs mithalten. Es war Kreativität gefragt, um mit Photoshop 2.5, Freehand und QuarkXpress, die Grenzen auszuloten.

Heute, einige Rechnergenerationen später, arbeiten Rechenmaschinen an 3D Simulationen, Bildbearbeitungen und Drucksachen, aber die Idee, mehr zu wollen, ist geblieben.

Von Anfang an durchdacht

non malus gmbh Werbetechnik und Ladenbau

Am Anfang des Designs steht immer die Aufgabe und die Funktion der Sache, die entwickelt werden soll. Im Gespräch mit dem Kunden versuchen wir alle relevanten Informationen zu bekommen und besprechen die ersten Vorstellungen. Nachdem ein grobes Konzept steht, geht es an die Erstellung der Skizzen. Bei der elektronischen Umsetzung gehen wir einen eigenen Weg. So gilt für uns auch heute noch: „Design follows function“.

Uns geht es nicht nur darum, etwas zu designen, sondern der Nutzen für unseren Kunden steht im Vordergrund! Was nützt es denn, wenn eine Sache nur gut aussieht aber den Zweck nicht erfüllt!?

Wir möchten zufriedene Kunden und arbeiten ausschließlich für ihren Gewinn! Je nach Verwendungszweck wird die Datei mit den entsprechenden Programmen aufgearbeitet. Wir setzen dabei auf einen durchgehend farbtreuen Workflow, der die Eigenheiten der verschiedenen Ausgabevarianten beachtet. So werden bei Stickdateien auf andere Details geachtet, als bei Siebdruck oder dem digitalen Großformatdruck. Tapeten werden anders aufbereitet als Fahrzeugbeschriftungen, Lasergravuren oder Frässchriftzüge. Trotzdem sollen alle Ausgaben einen für den Betrachter gleichen Look erreichen.

Dazu nutzen wir die Programme von Adobe. Seit der Gründung unseres Unternehmens haben sich die Versionen zwar weiterentwickelt, aber unser Standard zur Erstellung der Dateien ist fast derselbe geblieben. So sind wir später in der Lage, die Daten wieder und wieder zu reproduzieren.

Im Druckbereich hat sich bei uns der Standard nach Fogra etabliert und auch die Vorstufe setzt die gleichen Standards ein. Diese Vernetzung und die Verwendung von leistungsstarken Programmen garantieren uns und unseren Kunden eine ordentliche Farbwiedergabe vom Entwurf bis zur Ausgabe.



non malus gmbh von Anfang an durchdacht