Weihnachten online 2020 – Virtueller Weihnachtsmarkt Nünchritz

Weihnachten online

Seit der weltweiten Pandemie 2020 entsteht aufgrund von Corona-Beschränkungen zur Weihnachtszeit auf vielen Internet Portalen ein virtueller Weihnachtsmarkt. Doch ist virtuell tatsächlich auch virtuell?

Handelt es sich um eine Website mit einer Auflistung von Angeboten oder kann ich tatsächlich einen Weihnachtsmarkt durchgehen, also Weihnachten online erleben?

Wenn ich die Suchmaschinen nach einem Weihnachtsmarkt befrage, werde ich mich in diesem Jahr nur mit „… findet nicht statt“ Informationen zufriedengeben müssen. Ändern wir aber die Suchanfrage in „virtueller Weihnachtsmarkt“, gibt es sofort ganz viele Treffer und Ergebnisse für mein Weihnachten online. Die meisten Treffer der Suchabfrage leiten uns zu hübsch gestalteten Übersichtsseiten, also weihnachtlichen Kauflisten mit verschiedenen Produkten. Nur wirklich ganz wenige Ergebnisse bringen uns aber zu einem tatsächlichen, virtuellen Erlebnis.

Beides hat seinen Stellenwert für den „Weihnachten online“ Besucher und beides richtet sich nach den Gewohnheiten der Kunden, die täglich im Internet unterwegs sind. „Kauflisten“ können durchaus als virtueller Weihnachtsmarkt bezeichnet werden, denn auch hier werden fast ausschließlich Produkte angeboten, die in Zusammenhang mit Weihnachten, zum Beispiel als Geschenkidee, stehen.

Doch „VIRTUELL“ kann auch noch viel mehr sein!

Virtuell kann uns verzaubern. Virtuell wird uns wirklich beeindrucken. Virtuell überlässt uns die Entscheidung, zu welcher Bude wir gehen wollen. Virtuell ist einfach ein tolles Erlebnis am Desktop, am Tablet oder am Smartphone. Virtuell macht tatsächlich Weihnachten online.

Aus 360 Grad Fotografie entstehen virtuelle Welten

Faszinierende 360-Grad-Panoramaaufnahmen können mit speziellen 360 Grad Kameras in einer echten Umgebung fotografiert werden oder aus einer digitalen Umgebung mit modernster Technologie gerendert werden.
Aus den 360-Grad-Panoramaaufnahmen wird nun eine virtuelle Welt programmiert.

Und genau mit diesen modernen Anwendungen entstand unser virtueller Weihnachtsmarkt, auf dem man sich nach Herzenslust bewegen und unzählige Details entdecken kann – eben Weihnachten online.

Wir haben somit eine virtuelle Plattform geschaffen, an der unzählige Shops angebunden werden können. Die angebundenen Shops müssen ihren Ablauf des eigentlichen Einkaufs nicht ändern, denn alle angezeigten Produkte sind wie auch bei den „Kauflisten“ direkt auf dem virtuellen Weihnachtsmarkt verlinkt. Somit gelangt man erst nach dem Klick auf das Produkt zum eigentlichen Händlershop.

Wie navigiere ich im virtuellen Weihnachtsmarkt?

Die Steuerung und Navigation am Desktop ist denkbar einfach. Mit der Maus klicke ich direkt auf die Seite und kann nun mit der Bewegung der Maus in alle Richtungen schauen, sogar nach oben und unten.
Am Tablet und Smartphone haben wir keine Maus zur Verfügung. Deshalb ist der virtuelle Weihnachtsmarkt so programmiert, dass sich mit der Bewegung des Tablets oder Smartphones auch die Blickrichtung im Display ändert. So kann ich nun jede Stelle und jede Bude auf dem Markt ansehen. Wenn etwas gefällt, gehe ich einfach näher heran. Dafür sind auf dem Boden Pfeile zu sehen, die ich mit der Maus oder mit einem Finger-Touch anklicken kann. Jetzt kann ich entweder alle Artikel mit Informationen anzeigen lassen oder direkt auf den Artikel oder das Bild klicken, um mehr darüber zu erfahren oder zum Produkt im Shop zu gelangen. Wenn Sie etwas kaufen möchten, klicken Sie auf den Shop-Link oder das Produkt. Sie gelangen direkt in den Online-Shop des Händlers. Hier nehmen Sie die gesamte Kaufabwicklung vor, bezahlen elektronisch und in wenigen Tagen halten Sie Ihren Artikel in den Händen.

Was ist denn nun der Unterschied zu einem virtuellen Weihnachtsmarkt, der schön weihnachtlich gestaltete Produktlisten mit Bildern zeigt?

Der Unterschied besteht nur darin, das auf unserem virtuellen Weihnachtsmarkt in Nünchritz der Nutzer einfach ein schönes virtuelles Erlebnis mitnimmt. Er hat winterliche und auch räumliche Reize. Durch die Verwendung unserer modernen Technologien können wir den Nutzer am Bildschirm nicht nur unterhalten, sondern seine Shoppingtour wunderschön und dem Anlass entsprechend umrahmen. Wer kann schon von sich behaupten, zu jeder Tageszeit und egal bei welchem realen Wetter auf einem idyllischen, verschneiten Weihnachtsmarkt gewesen zu sein.  Der Unterschied zu schön weihnachtlich gestalteten Produktlisten in Shops ist also nur die Verpackung des Einkaufserlebnisses. Der Ablauf am Ende ist überall gleich: Warenkorb ansehen, zur Kasse gehen, Zahlungsart wählen, Bestellung senden … und wenige Tage später die Bestellung nach Hause geliefert bekommen.

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Ganz moderne Nutzer können die weihnachtliche Umgebung unseres virtuellen Weihnachtsmarktes auch mit einer VR Brille probieren. Hier wird alles noch realistischer dargestellt, da wir uns dann mitten im Markt befinden. Wir können uns nach allen Seiten drehen, neben uns, hinter uns, einfach in alle Richtungen.

Diese Darstellung und Präsentation von virtuellen Räumen nutzen wir seit einigen Jahren bereits für unsere Kunden, um ihnen noch nicht realisierte Projekte aus dem Objektbau, Ladenbau oder Messebau schon mal in einer virtuellen Wirklichkeit zu zeigen.

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Handelt es sich um eine Website mit einer Auflistung von Angeboten oder kann ich tatsächlich einen Weihnachtsmarkt durchgehen, also Weihnachten online erleben?

Wenn ich die Suchmaschinen nach einem Weihnachtsmarkt befrage, werde ich mich in diesem Jahr nur mit „… findet nicht statt“ Informationen zufriedengeben müssen. Ändern wir aber die Suchanfrage in „virtueller Weihnachtsmarkt“, gibt es sofort ganz viele Treffer und Ergebnisse für mein Weihnachten online. Die meisten Treffer der Suchabfrage leiten uns zu hübsch gestalteten Übersichtsseiten, also weihnachtlichen Kauflisten mit verschiedenen Produkten. Nur wirklich ganz wenige Ergebnisse bringen uns aber zu einem tatsächlichen, virtuellen Erlebnis.

Beides hat seinen Stellenwert für den „Weihnachten online“ Besucher und beides richtet sich nach den Gewohnheiten der Kunden, die täglich im Internet unterwegs sind. „Kauflisten“ können durchaus als virtueller Weihnachtsmarkt bezeichnet werden, denn auch hier werden fast ausschließlich Produkte angeboten, die in Zusammenhang mit Weihnachten, zum Beispiel als Geschenkidee, stehen.

Doch „VIRTUELL“ kann auch noch viel mehr sein!

Virtuell kann uns verzaubern. Virtuell wird uns wirklich beeindrucken. Virtuell überlässt uns die Entscheidung, zu welcher Bude wir gehen wollen. Virtuell ist einfach ein tolles Erlebnis am Desktop, am Tablet oder am Smartphone. Virtuell macht tatsächlich Weihnachten online.

Aus 360 Grad Fotografie entstehen virtuelle Welten

Faszinierende 360-Grad-Panoramaaufnahmen können mit speziellen 360 Grad Kameras in einer echten Umgebung fotografiert werden oder aus einer digitalen Umgebung mit modernster Technologie gerendert werden.
Aus den 360-Grad-Panoramaaufnahmen wird nun eine virtuelle Welt programmiert.

Und genau mit diesen modernen Anwendungen entstand unser virtueller Weihnachtsmarkt, auf dem man sich nach Herzenslust bewegen und unzählige Details entdecken kann – eben Weihnachten online.

Wir haben somit eine virtuelle Plattform geschaffen, an der unzählige Shops angebunden werden können. Die angebundenen Shops müssen ihren Ablauf des eigentlichen Einkaufs nicht ändern, denn alle angezeigten Produkte sind wie auch bei den „Kauflisten“ direkt auf dem virtuellen Weihnachtsmarkt verlinkt. Somit gelangt man erst nach dem Klick auf das Produkt zum eigentlichen Händlershop.

Wie navigiere ich im virtuellen Weihnachtsmarkt?

Die Steuerung und Navigation am Desktop ist denkbar einfach. Mit der Maus klicke ich direkt auf die Seite und kann nun mit der Bewegung der Maus in alle Richtungen schauen, sogar nach oben und unten.
Am Tablet und Smartphone haben wir keine Maus zur Verfügung. Deshalb ist der virtuelle Weihnachtsmarkt so programmiert, dass sich mit der Bewegung des Tablets oder Smartphones auch die Blickrichtung im Display ändert. So kann ich nun jede Stelle und jede Bude auf dem Markt ansehen. Wenn etwas gefällt, gehe ich einfach näher heran. Dafür sind auf dem Boden Pfeile zu sehen, die ich mit der Maus oder mit einem Finger-Touch anklicken kann. Jetzt kann ich entweder alle Artikel mit Informationen anzeigen lassen oder direkt auf den Artikel oder das Bild klicken, um mehr darüber zu erfahren oder zum Produkt im Shop zu gelangen. Wenn Sie etwas kaufen möchten, klicken Sie auf den Shop-Link oder das Produkt. Sie gelangen direkt in den Online-Shop des Händlers. Hier nehmen Sie die gesamte Kaufabwicklung vor, bezahlen elektronisch und in wenigen Tagen halten Sie Ihren Artikel in den Händen.

Was ist denn nun der Unterschied zu einem virtuellen Weihnachtsmarkt, der schön weihnachtlich gestaltete Produktlisten mit Bildern zeigt?

Der Unterschied besteht nur darin, das auf unserem virtuellen Weihnachtsmarkt in Nünchritz der Nutzer einfach ein schönes virtuelles Erlebnis mitnimmt. Er hat winterliche und auch räumliche Reize. Durch die Verwendung unserer modernen Technologien können wir den Nutzer am Bildschirm nicht nur unterhalten, sondern seine Shoppingtour wunderschön und dem Anlass entsprechend umrahmen. Wer kann schon von sich behaupten, zu jeder Tageszeit und egal bei welchem realen Wetter auf einem idyllischen, verschneiten Weihnachtsmarkt gewesen zu sein.  Der Unterschied zu schön weihnachtlich gestalteten Produktlisten in Shops ist also nur die Verpackung des Einkaufserlebnisses. Der Ablauf am Ende ist überall gleich: Warenkorb ansehen, zur Kasse gehen, Zahlungsart wählen, Bestellung senden … und wenige Tage später die Bestellung nach Hause geliefert bekommen.

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Diese Darstellung und Präsentation von virtuellen Räumen nutzen wir seit einigen Jahren bereits für unsere Kunden, um ihnen noch nicht realisierte Projekte aus dem Objektbau, Ladenbau oder Messebau schon mal in einer virtuellen Wirklichkeit zu zeigen.

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